ADAC EcoTest: Das sind die 14 besten Autos

Der BMWi3, der Toyota Prius, der Mercedes E 220 und der Suzuki Ignis sind die Besten ihrer Antriebsklasse im ADAC EcoTest.

Aufgrund der Ergebnisse des verschärften ADAC EcoTests können derzeit nur wenige Modelle aus Umweltsicht empfohlen werden. Unsere Bestplatzierten beweisen jedoch, dass das Erreichen von vier oder fünf Eco-Sternen möglich ist. Die Top 14 ist eine bunten Mischung aus Elektro-, Hybrid-, Erdgas-, Benzin- und Dieselfahrzeugen.

Die Veröffentlichung des aktuellen ADAC EcoTests hat nicht nur in unserer Facebook-Community hohe Wellen geschlagen. Viele Verbraucher sind verunsichert und fühlen sich von der Automobilindustrie im Stich gelassen. Die Ergebnisse unseres verschärften Tests zeigen aber, dass es aus technischer Sicht auch für Benziner und Diesel möglich ist, vier oder fünf Sterne im ADAC EcoTest zu erreichen.

Verschärfte Testmethoden

Seit September 2016 testen unsere Techniker aus Landsberg mit einem neuen Prüfverfahren. Dieser gilt weltweit als der härteste Umwelttest für Neufahrzeuge, die Maßstäbe sind ist strenger als die gesetzlich geforderten. Nur auf diese Weise ist ein langfristiger Blick in die Zukunft möglich. “Dadurch erfüllen wir schon Jahre im voraus das, was sich der Gesetzgeber in Zukunft wünscht”, erklärt Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Technik Zentrums. Aus diesem Grund erreichten auch nur 14 der 77 Pkw die empfohlenen vier oder fünf Sterne.

“Wir erfüllen heute schon das, was sich der Gesetzgeber in Zukunft wünscht.” Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Technik Zentrums

“Mit dem EcoTest untermauert der ADAC die Forderung nach immer saubereren und sparsameren Pkw”, betont Thomas Burkhardt, ADAC Vizepräsident für Technik.  Ziel ist es, in einem Jahr über 100 Modelle mit den verschärften Methoden zu testen, um Verbrauchern aus ökologischer Sicht mehr Alternativen beim Autokauf bieten zu können.

Zukunftsorientiert: Unsere Top 14

Die vorderen Plätze beim ADAC EcoTest belegen derzeit Elektro- und Hybridfahrzeuge, wie etwa BMW i3, Toyota Prius 1.8 Hybrid Executive oder Nissan Leaf Acenta. Auch das Brennstoffzellenauto Toyota Mirai bekam die Höchstnote. Auch fünf Benziner und zwei Diesel erreichten vier Sterne und sind damit ebenfalls empfehlenswert. Sauberster Benziner ist der Suzuki Ignis 1.2 SHVS Comfort+, sauberster Diesel der Mercedes E220 d g9-Tronic.

Fakt ist: Es gibt Hersteller, die die Fahrzeuge ausschließlich auf den alten europäischen Fahrzyklus (NEFZ) optimiert haben. Auf dieser Basis werden die ADAC Messungen allerdings nicht mehr durchgeführt. Aus diesem Grund versagen viele Pkw bei dem vom ADAC getesteten Weltzyklus, der auf der Autobahn und der Straße gemessen wird.

Die 14 Bestplatzierten des ADAC EcoTest:

PlatzMarke/ ModellAntriebEco-Sterne
 1BMWi3Elektro ⭐⭐⭐⭐⭐
2Toyota Prius 1.8 Hybrid ExecutiveHybrid ⭐⭐⭐⭐⭐
3Nissan Leaf AcentaElektro ⭐⭐⭐⭐⭐
4Toyota MiraiElektro/ Wasserstoff ⭐⭐⭐⭐⭐
5Skoda Octavia Combi 1.4 TSI G-TEC StyleErdgas ⭐⭐⭐⭐⭐
6Toyota Yaris Hybrid StyleHybrid ⭐⭐⭐⭐
7Tesla Model S P90DElektro ⭐⭐⭐⭐
8Suzuki Ignis 1.2 SHVS Comfort+Otto ⭐⭐⭐⭐
9Mercedes E 220 d 9G-TronicDiesel ⭐⭐⭐⭐
10Mitsubishi Space Star 1.2 ClearTec TopOtto ⭐⭐⭐⭐
11BMW 118d Urban Line SteptronicDiesel ⭐⭐⭐⭐
12Citroen C3 PureTech 110 Stop&Start ShineOtto ⭐⭐⭐⭐
13VW up! 1.0 TSI BMT beatsOtto ⭐⭐⭐⭐
14Mercedes C 200 CabrioletOtto ⭐⭐⭐⭐

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35 Kommentare

  1. Mike sagt:

    Wo sind den eGolf, eUp, Zoe hin?

    Ihr wollt uns doch icht erzählen das die angegeben Diesel oder Benziner besser sein sollen?

    • ADAC ADAC sagt:

      Hallo Mike, im Herbst 2016 wurden die Kriterien des ADAC EccoTests verschärft. Unter den Top 14 im Artikel sind nur Autos zu finden die bereits nach den “neuen” Kriterien getestet wurden. Alle Ergebnisse des ADAC EccoTests findest du hier =>http://bit.ly/ADAC-EccoTest. Viele Grüße.

      • Anonymous sagt:

        Hallo ADAC

        Ich fahre seit über 10 Jahren mit Erdgas sauberer und billiger kann man nicht fahren. Ich brauche keine Tankstellen App der Erdgaspreis ist seit Jahren gleich geblieben.
        Aber davon ist nichts von euch zu hören.!! Leider stagniert das Tankstellennetz sicherlich auch weil der ADAC selten Erdgas PKW erwähnt und wenn doch mit negativen Komentaren zB. die Beschleunigungswerte gegenüber einem Turbodiesel von 0 auf 100 Km/h ist leider 1 sek langsamer usw..

        Es fährt kein Tanklaster durch die Gegend – die Tankstellen werden aus dem bestehenden Erdgasnetz betrieben.Auch das
        ist ein Beitrag zum Umweltschutz.

        • ADAC ADAC sagt:

          Hallo Anonymous, der ADAC testet selbstverständlich auch Autos mit alternativen Antrieben. Die im Artikel aufgeführten Autos wurden alle nach dem neuen verschärften EcoTest getestet. Die Tests der Fahrzeuge mit LPG wurden zu einem früheren Zeitpunkt durchgeführt und sind deshalb nicht vergleichbar mit den Ergebnissen des neuen EcoTests. Alle Testergebnisse findest du hier =>http://bit.ly/adac_ecotest1, weitere Infos zu Erdgas gibt es hier => http://bit.ly/ADAC-Erdgas. Viele Grüße.

          • Götz M. Ritter sagt:

            Wie Anonymous sehr gut ausgeführt hat, behandelt der ADAC das Thema Erdgas-Fahrzeuge unverständlicherweise mehr als stiefmütterlich! Auch meine Frau und ich fahren seit mehr als fünf Jahren einen Erdgas-Caddy und sind mehr als zufrieden mit Umweltfreundlichkeit, Leistung, Betriebs- und Servicekosten. Im Jahr 2016 wurden insgesamt 357.111 Fahrzeuge neu zugelassen. Davon waren gerade mal 1.111 Erdgas-Fahrzeuge!!! Wenn wir uns vorstellen, was der Umwelt erspart bliebe, wenn dieses Verhältnis umgekehrt wäre! Und was den Fahrern an Spritkosten erspart bliebe! Zudem kann Erdgas erneuerbar hergestellt werden, ohne dass man fossile Ressourcen schröpfen muss (siehe: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=65441). Wir würden uns – auch als jahrzehntelange ADAC-Mitglieder – wünschen, dass der ADAC diese Tatsachen so stark in den Vordergrund rückt, wie sie es verdienen, statt der Lobby-hörigen Politikerpampe in Berlin nach dem Elektro-Maul zu schwätzen! Sorry, jetzt ist mir zuguterletzt doch noch ein deutliches Wort entschlüpft, nichts für ungut, 😉

  2. Raimund Schüller sagt:

    Es dürfte mittlerweile allen die mit offenen Augen durch die Welt gehen klar sein, aus Tests und Berichten, dass nicht nur !! der Diesel, wenn überhaupt, auch Benziner, sogar möglich noch mehr belastet. Allerdings natürlich auch der Reifenabrieb und der Straßenbelagabrieb die Luftverschmutzung herbeiführen.
    Das durch PKW Einfahrtverbote in den Innenstädten auf kurz od. lang der Einzelhandel in die Knie geht, wird von unseren Politikern, die alle auf einen Zug aufspringen vergessen.
    Ein Dieselverbot kann es alleine wegen der Industrie nicht geben.

  3. Depper Peter sagt:

    Warum werden die Autos nur gemessen. Was ist mit Heizungen und Flugzeugen?

  4. Helmut Riedl sagt:

    Wer glaubt daß ein ELEKTO Auto keinen Feinstaub erzeugt , glaubt auch noch an den Weihnachtsmann, und der AUSPUFF des ELEKTRO Auto ist sehr weit entfernt vom Auto, und heißt z.B. Kohlekraftwerk, Umweltpolitisch ist ein ELEKTRO Auto unter heutigen Bedingungen keinen Fatz besser als ein hochmoderner Diesel Die Stadt Dortmund hat vor Jahren schon mal einen Test im Sommer gemacht und in der Stadt die Straßen Nachts NASS gekehrt, das brachte eine Feinstaub Entlastung um ca. 56 %.aber damit kann der Staat kein Geld verdienen, es geht nur um die Abzocke der Bürger !

  5. Wolfgang Meyer sagt:

    Hallo, da ich ein reines E-Auto derzeit noch für ungeeignet halte, wenn man auch einmal größere Strecken zurück legen muss, habe ich gerade einen BMW 225xe iPerformance gekauft. Nun wundere ich mich, dass der nicht in der Liste auftaucht, aber der BMW 118 d…?
    Ich war früher im Außendienst und habe mehr als 15 Jahre lang im Schnitt 100.000 km p. a. gefahren, aber ein Diesel wäre nie infrage gekommen. Es reichte mir, dass die vielen Lkw stinken und meine Lunge belasteten. Heute habe ich Asthma!

  6. Günter Peter sagt:

    Ich habe mir im vorigen Jahr einen Auris Turing Sports Hybrid gekauft. Dabei hat mich die folgende Aussage im ADAC-ECO-Test maßgebend beeinfußt:

    “Damit hat sich der Auris Touring Sports Hybrid die vollen 50 Punkte des EcoTest im Bereich Schadstoffe absolut verdient.
    Zusammen mit den CO2-Punkten ergibt das 87 Punkte. Damit verfehlt der Touring Sports mit vier Sternen nur knapp die vollen fünf im ADAC EcoTest.”

    Nun wunder ich mich, dass der Wagen nicht in der Empfehlung genannt wird.

    • ADAC ADAC sagt:

      Hallo Günter, im Herbst 2016 wurden die Kriterien des ADAC EccoTests verschärft. Unter den Top 14 im Artikel sind nur Autos zu finden die bereits nach den „neuen“ Kriterien getestet wurden. Der ADAC EccoTest des Auris Touring Sports Hybrid stammt aus dem Jahr 2013. Alle Ergebnisse des ADAC EccoTests findest du hier =>http://bit.ly/ADAC-EccoTest. Viele Grüße.

  7. Merkosh sagt:

    Nichts für ungut, aber angesichts des sehr überschubaren Tankstellennetzes für Wasserstoff ist die Empfehlung des Toyota Mirai eine eher symbolische Tat, oder ? Vom exorbitanten Preis für das Fahrzeug mal abgesehen …

    Daneben ist es auch etwas blauäugig, die Emissionen und den Verbrauch eines Elektrofahrzeugs zu Null anzugeben –

  8. O. Hunger sagt:

    Was bleibt den Kommunen denn anderes übrig als Fahrverbote ins Kalkül zu ziehen?
    Der Verweis auf die Autoindustrie, die ohne Zwang nichts tut, was Kosten verursacht, ist nur insofern richtig, dass endlich die Fahrzeuge auf den Markt kommen, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und am Ende auch wettbewerbsfähig sind.
    Im Übrigen hat sich in dieser Beziehung der ADAC in der Vergangenheit auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Aufgrund der öffentlichen Meinung dreht man sich nur etwas mehr nach dem Wind.

  9. Markus Petschick sagt:

    wo ist die Zoe von Renault????
    ein Diesel ist sauerer als ein E auto…..was testet ihr da.

    • ADAC ADAC sagt:

      Hallo Markus, im Herbst 2016 wurden die Kriterien des ADAC EccoTests verschärft. Unter den Top 14 im Artikel sind nur Autos zu finden die bereits nach den “neuen” Kriterien getestet wurden. Alle Ergebnisse des ADAC EccoTests findest du hier =>http://bit.ly/ADAC-EccoTest. Viele Grüße.

  10. Horst sagt:

    Ich habe mir 2014 einen 180CDI gekauft. die Empfehlungen der Regierungder und auch Grünen waren doch saubere, umweltfreundliche Diesej zu kaufen. Und auch der ADAC hielt sich mit entsprechender Empfehlung nicht zurück. Ist diese nun wieder Verkaufsförderung für die Industrie?
    Es wäre doch Empfehlenswert diese Tests auch bei nasser Fahrbahn zu machen.

  11. Winfried Grodd sagt:

    Ich kann mich nur ihrer Ansicht anschließen. Die Autoindustrie hat saubere Fahrzeuge bereitzustellen.Was man jetzt versucht, kommt einer Entmündigung der Autofahrer gleich und diese Forderung kommt von den Bürgermeistern und anderen hochgestellten Personen, die nichts als Macht ausüben wollen.Eine Verbesserung für alle ist das nie. Winfried Grodd.

  12. Klaus Schneider sagt:

    Wie ist das eigentlich mit den Diesel Pkw mit Harnstoff-Katalysator, davon gibt es auch viele mit EU5 ? In Bezug auf NOx müssten die wohl sehr geringe Emissionen aufweisen? Die Firma TwinTec hat einen Harnstoff-Katalysator zum Nachrüsten entwickelt, der die EU6-Werte bei Weitem unterbieten soll. Da wäre ein ADAC-Test wirklich angebracht!

  13. Dr. habil. W. Manuel Schröter sagt:

    In der Tat sind die Hersteller von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren zur Abgas-/Feinstaub-/CO2-Emissions-Verminderung zu verpflichten; ich stehe da voll und ganz hinter dem Club und seinen Forderungen. Offensichtlich ist aber die Autobauer-Lobby so mächtig in diesem Staate, dass der ADAC, der doch Millionen Mitglieder vertritt und damit, auch, eine politische Macht darstellt, einfach gegen die Wand gespielt und ignoriert werden kann. Statt fundierte Innovationen auf dem Gebiet der Motoren-Konstruktion zu fordern (bzw. gesetzlich umzusetzen) macht es sich die Politik wieder einmal einfach: Der kleine Mann mit seinem oft für den Brot-Erwerb notwendigen Fahrzeug wird abgestraft; noch dazu dafür, dass er den jahrelang als wenig zum CO2-Ausstoß beitragenden Diesel gekauft hat. Schöne neue Welt, das. Und genauso toll alles ausgedacht, wie diese hirnrissige Autobahn-Maut dieses, wie soll man den nennen(?), von “Verkehrsminister”… Natürlich, wenn die Kfz-Steuer irgendwo verpulvert und nicht zielgerichtet für die Infrastruktur eingesetzt wird.

    • M. Müller sagt:

      Ich kann Ihrem Beitrag nur gut finden. Die Bundesregierung ist der Knecht der Autolobbyisten, die Kanzlerin ist die Leitlobbyistin, erhöht den Abgasfaktor von 1,5 auf 2,1 und reist dafür extra nach Brüssel.
      Verlierer ist immer der Bürger, sein Auto wird durch immer neue Plaketten über Nacht entwertet und das Ausland freut sich über die Dummheit der Deutschen.

  14. Erhard Eckloff sagt:

    Habe im März 2015 einen VW Tiguan mit einem Dieselmotor 1968 m³ gekauft.Ich habe mich absichtlich für dieses Modell mit der Motorausführung endschieden : 1.) Beim Kauf wurde mir suggeriert ,das ich hier einen der modernsten Motoren mit den tollsten Abgaswerten erhalte (es hörte sich fast so an :sie können ruhig die Abgase einatmen den was da rauskommt ist manchmal besser als frische Nord.-oder Ostseeluft )und nun ist plötzlich alles anders, weil ich betrogen wurde?Aussage meiner VW – Werkstatt :wir müssen da mal eine Motoreinstellung vornehmen und dann ist alles wieder in Ordnung.Diese Einstellung wurde nach einer ca. 11 monatlichen Wartezeit auch vorgenommen.Was hier nun gemacht wurde ist mir bis heute nicht bekannt und wurde nur mit einer Rückrufaktion wegen NOxAbweichung erklärt ,hat auch nicht lange gedauert.Nun frage ich mich ,was war das nun ?Warum hat man den Wagen nicht gleich so geliefert? Und was kommt nach einpaar Monaten ?Werde ich in naher Zukunft das Fahrzeug vor einigen Orten abstellen müssen? Wo von ich nach den letzten Betrügereien ausgehe !!Das kann es doch wohl nicht sein ,sind die bei VW nicht mehr ganz richtig im Kopf und wer mischt da alles mit ?Hätte ich so betrogen, oder den Wagen mit Falschgeld bezahlt, währe ich schon lange weggesperrt.Wer schützt hier nun wem oder was ??Und warum wird diese Kiste nicht durchgetauscht um endlich Ruhe im Karton zu haben ??

  15. M. Müller sagt:

    VW-Rückrufaktion für Golf 1.6 TDI
    Unser Fahrzeug wurde von VW-Vertagswerkstatt Auto Rapp nachgebessert, dh. neue Motorsoftware aufgespielt, danach kam es zum Totalausfall, das Fahrzug ließ sich am darauffolgenden Tag nicht mehr starten, musste abgeschleppt und aufwendig repariert werden (Austausch AGR-Ventil und Kühler) Reparaturkosten 980 € – und VW weigert sich bis heute, diese Folgekosten zu übernehmen!😒
    Das nennt sich VW-Kundenservice 😅 Erst mogeln, wohlgemerkt mit Hilfe des Bundeszulassungsamtes, und dann noch den Kunden zur Kasse bitten!
    Schlimmer geht es nicht!

  16. Frank Schreiber sagt:

    Wie sieht es denn in anderen Europäischen Ländern aus die müssten doch die gleichen Probleme haben? Man hört immer nur Deutschland! Aber dort wird ja auch mehrfach die Woche die Straßen gereinigt. Warum hier nicht? Anscheinend hilft es doch!

  17. Rainer H.Kiehl sagt:

    Ich finde es schändlich wie nach jahrelanger Befürwortung des Diesels,auch durch den ADAC,
    jetzt plötzlich sich der ADAC stark macht für die Teilenteignung Diesel fahrender Mitglieder des ADAC.
    Das ist ein Kündigungsgrund.

  18. R. Luft sagt:

    Der letzte Satz von “Fakt ist” wundert mich doch etwas. Ist die Autobahn etwa keine Straße mehr (weil es dort besonders rau zugeht)? Oder wird Straße ob der vielen SUV’s jetzt anders definiert?

  19. Günther Kar sagt:

    Ich frage mich, sind die LPG-Autos alles Feinstaubsünder?
    Wurde eines getestet und wie schnitt es ab?

    • ADAC ADAC sagt:

      Hallo Günter, es gibt nur sehr wenige KFZ´s die werksseitig mit LPG ausgestattet sind. Die weitaus größte Teile wird mit LPG nachgerüstet. Beim ADAC Autotest werden nur Fahrzeuge mit Antriebsarten die bereist ab Werk eingebaut sind getestet. Info dazu findest du hier => http://bit.ly/ADAC-LPG. Viele Grüße

  20. Jürgen Scholterer sagt:

    Mir ging es wie einigen anderen 1.6 l dieselbesitzern. Kurz nach der neuen software war die abgasrückführung defekt. Die reparaturkosten waren 1250 euro.
    Danke VW , schiebt doch euren bossen noch ein paar millionen mehr rein.

  21. C. Frein sagt:

    Viele Worte die nichts bewirken werden. Vor einigen Jahren wurden, wie schon zuvor erwähnt, Dieselfahrzeuge als “Umweltfreundlich” beworben. Durch Einführung der Rußpartikelfilter sind nachhaltig und durch Studien bewiesen, Feinstaubbelastungen durch Diesel-PKW reduziert worden. Vor etwa 3-4 Jahren noch hat die Autoindustrie und der ADAC auch, zum Wechsel von Diesefahrzeigen zu Alternativantrieben geraten, da die Dieselpreise exorbitant steigen sollten, da die Dieselproduktion aufgrund der hohen Nachfrage teurer würde. Nun ist genau das Gegenteil passiert, die Kunden kauften noch mehr Dieselfahrzeuge und was passierte mit dem Dieslpreis? …….kann sich jeder selbst beantworten!
    Die ganze Diskussion dreht sich nur um Geld! Die Politik will mehr E-Fahrzeuge, die Automobilindustrie kann aber keine günstig produzieren, da die Nachfrage zu gering ist, die Ölindustrie senkt die Benzinpreise, damit keine Nachftrage nach E-Autos entsteht, die Logistikindustrie ( mit steigender Arbeitsplatzzahl) will auch keine Alternativen zu LKW und der dumme PKW-Fahrer soll alles ausbaden! Und alles nur, weil die Deutschen immer einen Dummen brauchen, egal in welcher Angelegenheit.Lasst und doch mal eine Woche Urlaub nehmen und alle unsere Diesel-PKW auf der Autobahn abstellen! Mal sehen was die schlauen Politiker dann machen.

  22. Robert Rotler sagt:

    Die Kommentare hier und in anderen Foren zeigen leider, dass sich nur wenige ernsthaft mit der Problematik Feinstaub/Lungenkrankenheiten etc auseinandersetzen. Ansonsten würde man versuchen, diese Problematik gemeinsam anzupacken und in allen Bereichen anzugehen und nicht immer die “Schuld” auf andere schieben. Leider ist es wie so oft, dass es nur ums Geld geht und die Leute erst einsichtig werden, wenn sie selber krank werden….

  23. H.-J. Spliethove sagt:

    Was ist eigendlich mit den Dieselfahrzeuge die den Rußpartickelkat für teures Geld nachgerüstet haben, können die ihr Auto jetzt verschrotten.
    Was eine verarsche wird hier eigendlich getrieben. Ich habe ein Auto mit Eure 5, beim ADAC Test 78 Punkte, der Nachfolger nur 72 Punkte aber Euro 6. Ich verstehe das nicht. Der schlechte Neue darf in die neue Umweltzone und ich darf draußen bleiben. Es handelt sich bei meinem Fahrzeug um einen Opel Astra Sportstourer CDTI Baujahr 2011 125 PS Ich warte auf eine Antwort.

    • ADAC ADAC sagt:

      Hallo H.-J.Spliethove, im September 2016 wurden die Kriterien des ADAC EcoTests verschärft. Aus diesem Grund können die Punkte des alten und des modifizierten ADAC EcoTests nicht direkt verglichen werden. Beim Dieselfahrverbot gibt es derzeit nur Entwürfe für geplante Zonen. Wer genau wann und wo in die Zonen fahren darf kann man heute noch nicht final sagen. Viele Grüße.

  24. hz sagt:

    Es geht doch immer wieder um den Verkehr in den Städten.
    Ein größerer Dielsel PKW verbraucht in der Stadt so ca. 7l/100km.
    Ein LKW mit 40t liegt da bei bestimmt über 40l/100km (auf der Teststrecke liegen die Besten bei 32l/100km). Das ist rund das 6 fache an Verbrauch. Somit auch ein x-faches mehr als ein PKW. Sollen nun auch, im Zuge der Gleichbehandlung, LKW die Zufahrt zu den Städten verboten werden?
    Es fehlt an grundlegenden Konzepten, optimierter Verkerhssteuerung.
    Weiterhin wird ja auch seitens der Regierung die “Flexibilität” bzgl. Arbeitsplatz gefordert – in einer Dienstleistungsgesellschaft, in der wir uns numal befinden, geht das nur duch hohe Mobilisierung. Und solange die alternativen Fahrzeuge (E-Fahrzeuge) nicht den Anforderungen an die hohe Mobilität entsprechen und dann noch deutlich teurer sind als ein vergelichbares Kraftstoff-Gefährt, kann sich das nur ein kleiner Teil der Bevölkerung leisten.

  25. Sigurd R. sagt:

    Das Kraftfahrbundesamt (im Auftrag des Staates) ist doch zuständig für alle Fahrzeuge welche in Deutschland zugelassen werden.
    Warum ist es möglich, diese Dieselaktion überhaupt entstehen zu lassen. Haben die ihre Kontrollfunktion nicht richtig eingehalten?
    Als Autofahrer verlasse ich mich beim Kauf eines Fahrzeugs darauf, dieses dann auch ohne wenn und aber fahren zu können!
    Fahrzeuge welche die Kriterien nicht erfüllen, sollten also nicht erst zugelassen werden.
    Auch nachträglich verschärfte Bedingungen dürfen nicht zu Lasten der Autobesitzer gehen,. sondern müssen dann vom Hersteller
    korrigiert werden .

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